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Erfolgsmodell in Deutschland

Spendenübergabe in Wiesbaden (von links): Silke Morini, Wolfang Groh, Jörg-Peter Stefanowski, Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, Ralf Oestereich, und Peter Klein.

Die WIVERTIS GmbH ist ein gemeinsames IT-Unternehmen von Siemens und der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Das Joint Venture Unternehmen wurde 2004 gegründet und betreut heute im Raum Wiesbaden mehr als 5.000 Anwender im gesamten Informations- und Telekommunikationsbereich. Mit etwa 8 Mio. EUR Umsatz pro Jahr ist die WIVERTIS GmbH einer der größten IT-Dienstleister in der Region. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Wiesbaden.

WIVERTIS spendet Computer an zwei soziale Einrichtungen
Gemeinsame Übergabe mit Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller


Die WIVERTIS GmbH spendet zwei sozialen Einrichtungen in Wiesbaden jeweils zwei Computer samt entsprechenden Zusatzgeräten. Am heutigen Mittwoch (06.08.2008) übergaben Ralf Oestereich, Geschäftsführer der WIVERTIS GmbH, und Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller die Geräte in Wiesbaden.

Ausgestattet wurden die Lebenshilfe Wiesbaden und die Interessengemeinschaft für Behinderte (IFB). Peter Klein, Vorstandsvorsitzender Lebenshilfe, und Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender der IFB, nahmen die Geräte in Empfang. Mit dabei waren auch Silke Morini, Geschäftsleiterin Känguru – die Initiative der IFB für behinderte Kinder e.V. sowie Jörg-Peter Stefanowsky, Leiter der Siemens Initiative „Computer helfen heilen und leben.

Die beiden Einrichtungen erhalten diese Ausrüstung im Rahmen der Siemens Initiative „Computer helfen heilen und leben“. Dieses Projekt wurde 1983 von Siemens mit den Zielen ins Leben gerufen, auch benachteiligten Menschen den gleichberechtigten Zugang zur Informations- und Kommunikationstechnologie zu ermöglichen.

„Die Initiative wurde nun auf soziale Einrichtungen ausgeweitet. Wir freuen uns, auch Institutionen in unserem Tätigkeitsbereich mit den Computern bedenken zu können. WIVERTIS lebt aus und für diese Region Wiesbaden. Wir bemühen uns, dies auch mit unseren sozialen Aktivitäten unter Beweis zu stellen“, kommentierte Ralf Oestereich.